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Das Mooresche Gesetz hat sich weiterentwickelt: Warum Intel in der Arbeitswelt Zukunft Wirklichkeit werden lässt

By Intel
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Gordon Moore, der Mitbegründer von Intel, hat 1965 vorausschauend festgestellt, dass Computer zukünftig in exponentiellem Tempo immer kleiner und schneller werden. Diese unter dem Namen „Mooresches Gesetz“ bekannte Faustregel hat sich weitestgehend bewahrheitet und diente fast ein halbes Jahrhundert lang als verlässliche Maxime.

Heute hat sich das Mooresche Gesetz gemeinsam mit unserer komplexen Beziehung zu Computern weiterentwickelt. Es bezieht sich nicht mehr ausschließlich auf enorme Prozessorleistungssteigerungen, sondern auch auf die Anpassungsfähigkeit. Computer sollen – in allen Bereichen von künstlicher Intelligenz bis hin zu Wearables-Technologien – nicht nur effizient sein, sondern die Leistungsfähigkeit des Menschen verbessern, indem sie unsere Stärken erweitern und unsere Schwächen überbrücken. Auch wenn dies in der Theorie gut klingt, werden Änderungen am Arbeitsplatz von Unternehmen, die versuchen unsere Erwartungen mit den tatsächlich bei ihnen vorhandenen Technologien zu vereinbaren, häufig bestenfalls als überwältigend empfunden.

Heute hat sich das Mooresche Gesetz gemeinsam mit unserer komplexen Beziehung zu Computern weiterentwickelt

„Eine der wirksamsten Möglichkeiten für ein Unternehmen, umfassende Veränderungen zu erzielen, ist eine Aufrüstung zu den neuesten digitalen Tools“, sagt Khidr Suleman, ein auf Technologie spezialisierter Journalist, der mit Intels IT-Center zusammenarbeitet. „Die Aufrüstung, insbesondere zu mobilen Geräten und cloudbasierten Diensten, ist für eine Produktivitätssteigerung der Mitarbeiter und somit auch für Umsatzsteigerungen des Unternehmens maßgeblich.“

Heute sind Technologien und Arbeitszufriedenheit eng miteinander verknüpft. Durch Technologien können Unternehmen schneller die richtigen Mitarbeiter an Land ziehen und sie können außerdem dazu beitragen, dass die Entscheidung für vielversprechende Aussichten vor der Entscheidung für eine Stelle Vorrang hat. In einer Studie über die Zukunft von Arbeitskräften sagten beispielsweise 42 % der Millennials aus, dass sie bereit wären, ein Unternehmen zu verlassen, wenn die Technologien des Unternehmens nicht den heutigen Standards entsprechen. Welche genauen Standards gelten heute? Sie haben für gewöhnlich mit Produktivität zu tun, so dass sich ein Mitarbeiter weniger darauf konzentrieren muss, wie eine Aufgabe abgeschlossen werden muss, sondern sich mehr auf die Aufgabe selbst konzentrieren kann: Die Tage, an denen Mitarbeiter während ihrer üblichen Schicht von 9-17 Uhr mit langsamen Computern vorlieb nehmen mussten, sind vorbei. Heute wird von Mitarbeitern erwartet, dass sie auch außerhalb herkömmlicher Arbeitszeiten verfügbar sind. Und im Gegenzug erwarten sie mehr von den Technologien des Unternehmens. Technologien, die Produktivität verhindern, werden Mitarbeiter auf lange Sicht in ihrem Beruf nicht zufriedenstellen.

Trotzdem verliert ein durchschnittliches Unternehmen über 20 % seiner mitarbeiterbezogenen Produktivitätsleistung aufgrund von veralteten Systemen. Intel, das Unternehmen, das 1968 einen neuen Standard für Computerspeicher gesetzt hat, ist dabei dies zu ändern, indem es IT-Abteilungen erleichtert, die neuen Erwartungen ihrer Mitarbeiter an die Technologien am Arbeitsplatz zu erfüllen. Die neue vPro-Technologie des Unternehmens setzt ihren Schwerpunkt auf schnelleres Multitasking (genauer gesagt um 65 % schneller), indem Leistung automatisch dorthin verlagert wird, wo sie am dringendsten gebraucht wird, und wurde speziell dafür entwickelt, Produktivität zu steigern und Arbeiten über Fernzugriff zu fördern. Ein Unternehmen kann durch nur eine Hardwareänderung erhebliche Gewinne erzielen, indem Mitarbeiter durch eine gesteigerte Effizienz Arbeitszeit einsparen können.

Sobald die Mitarbeiter die Systeme vor sich haben, beginnt die eigentliche Arbeit. Früher spielte Sicherheit beim Computing nur eine untergeordnete Rolle. Heute kann eine einzige Datenpanne zu Schäden in Millionenhöhe und Umsatzeinbußen führen. In Anbetracht der Tatsache, dass eine Datenpanne ein Unternehmen durchschnittlich 5,9 Millionen USD kostet, ermöglicht Intel nun die Aktivierung von Zwei-Faktor-Authentifizierung anhand von Biometrik und Bluetooth. Dadurch haben Nutzer der siebten Generation von Core-vPro-Prozessoren Zugriff auf die höchsten Leistungsstandards, und IT-Mitarbeitern werden die nötigen Mittel zur Verfügung gestellt, Daten zu schützen, auch wenn immer mehr Mitarbeiter über Fernzugriff arbeiten.

So wie das Mooresche Gesetz einen Leitfaden für die erste Welle des Computings bot, versuchen vPro-Technologien den Kurs für die nächsten 50 Jahre für die Zukunft der Arbeit festzulegen. Das neue Schlagwort lautet Flexibilität, und leicht zu verwaltende Technologien, die auf den Prinzipien Multitasking und Sicherheit aufgebaut sind, geben Unternehmen den Raum, um exponentiell zu wachsen.

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Dieser Artikel wurde im Namen von Intel durch Quartz Creative erstellt. Er ist kein Erzeugnis des Redaktionsteams von Quartz.

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